queerfeldeindrücke
Während wir auf einer Bahnhofbank sitzen als könnten wir kein Wässerchen drüben (dabei könnten wir, würden wir nur wollen) packt auf der ganz anderen Seite von den Gleisen aber trotzdem am gleichen Bahnhof einer ein riesengroßes Telefon aus, das aussieht wie ein normales Telefon aus der Vergangenheit aber mit einer Antenne. So überrascht war ich von diesem Telefon, dass ich erst dachte es wäre eine Handtasche, und was für eine wunderbare Handtasche es wäre, weil! man könnte gleichzeitig damit telefonieren, z.B. wenn jemand was gegen die Handtasche hat jemanden anderen anrufen den das interessiert und dann dem der was gegen die Handtasche hat den Hörer geben und dann sagen:”Hier, da ist jemand den es interessiert.”
Aber es war ein Telefon für ein privates Funknetz, wenn man den Telefonbesitzern glaubt oder, wenn man sich lieber eigene Gründe für Sachen auf der Welt ausdenkt, dann war es vielleicht nur ein Coolnessaccessoir zum diverse Leute kennen lernen.
Später als wir in den mittlerweile angekommenen Zug reingehen dissen sich zwei Leute gegenseitig aus Rassismusgründen so an, dass sogar wir verstehen um was es geht. Ein bisschen belustigt stehen wir da rum, bis einer einen Hammer auspackt und Hammerbewegungen in die Richtung des anderen macht, zum Glück springen da Leute dazwischen sonst hätte das mal hammermäßig gefährlich werden können.
Sonst ist nichts spannendes passiert, außer, dass es sehr viel geregnet hat und die Straße dabei kurzzeitig ertrunken war.
So, alles gut, Wetter kalt und ich bin auch schon fast wieder daheim.